Mit Photovoltaik in eine saubere Zukunft

Immer mehr Unternehmen, Landwirte, Gemeinden und Eigenheimbesitzer setzen auf eine eigene Photovoltaikanlage und nutzen so eine kostenfreie und unbegrenzt zur Verfügung stehende Energiequelle: die Sonne. Damit erzeugen sie nicht nur sauberen Strom und tragen maßgeblich zur Verminderung von schädlichen CO2-Emissionen bei. Als heimische Energie muss Sonnenstrom zudem nicht importiert werden: Er wird dort produziert, wo die Menschen leben und Strom verbraucht wird. Das schafft Versorgungssicherheit – unabhängig von großen Stromkonzernen.

Mithilfe der Photovoltaik rückt auch die dringend notwendige Energiewende in greifbare Nähe: 2011 wurden allein in Deutschland rund 18 500 Gigawattstunden Sonnenstrom erzeugt. 12,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) konnten so eingespart werden. Das ist wichtig, denn CO2 gehört zu den schlimmsten Treibhausgasen, die den natürlichen Treibhauseffekt verstärken. Ohne ihn läge die Durchschnittstemperatur auf der Erde nicht bei 15 Grad, sondern bei minus 18 Grad Celsius.

Weiter steigen darf die globale Temperatur jedoch nicht. Doch genau das passiert, wenn die Menschheit weiterhin so viele fossile Energieträger wie Kohle, Gas oder Öl verbrennt und so vermehrt CO2 entsteht. Nur durch die konsequente Nutzung Erneuerbarer Energien können wir die Folgen des Treibhauseffekts abmildern: Das Schmelzen von Gletschern und Polkappen. Der Anstieg des Meeresspiegels. Überschwemmte Küstenregionen und Dürregebiete, die sich immer weiter ausbreiten.

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